„Spot Fit! – Clever essen und bewegen“ ist eine Mitmachaktion, in der Kinder selbst Werbung machen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Junior Chefs einer Werbeagentur, Art Directors und Texter. Ihr Job: Andere davon zu überzeugen, wie cool gesunde Ernährung und Bewegung sind.
"Spot Fit!" ist eine Aktion des Kinderkanals von ARD und ZDF, KI.KA, zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dem aid infodienst und der Gesundheitsinitiative "Deutschland bewegt sich!" als kompetenten Partnern.
Die Gewinner des besten Spot Fit - Werbespots des Jahres 2008 unter folgenden Link einzusehen:
http://www.kika.de/spielspass/mitmachen/spot_fit/gewinner2008/index.shtml
Sunday, 30 November 2008
Talking Food
Und noch eine Kampagne, mit Unterstützung der "ganz Großen" und zwar speziell für die Zielgruppe der Teens! Für meine Thematik sehr passend und interessant. Denn diese Altersgruppe benötigt aufgrund der komplexen Lebensphase ein völlig anderes Augenmerk.
Die Kampagne „Talking Food – Wissen was auf den Tisch kommt“ war der deutsche Beitrag zur europaweiten Food Safety Campaign von 1998 bis 2002. Eine Kampagne für Jugendliche rund um das Thema „Lebensmittelsicherheit“, die vier Jahre lang von der Europäischen Union finanziert wurde.
Seitdem setzt Talking Food mit Unterstützung der Partner und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Arbeit in Deutschland aktiv fort. So finden unter dem Motto „Jugend is(s)t aufgeklärt“ regelmäßig Aktionen statt, die bei Jugendlichen, Schulen und Lehrkräften Interesse für die Thematik wecken.
Talking Food versteht sich als Anlaufstelle für den riesigen Fragenkomplex zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung. Die Kampagne bietet intelligente und verständliche Informationen. Bei der Vermittlung spielen interaktive Elemente eine wichtige Rolle. Talking Food richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren. Aber auch deren Lehrer und Eltern sowie die Medien sind wichtige Zielgruppen für die Kampagne. Denn alle gemeinsam können daran mitwirken, das Problembewusstsein der Jugendlichen zu prägen und auf lebhafte Weise das Interesse an gesunder Ernährung, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz zu wecken.
Die Ziele der Kampagne sind:
- die Bedeutung des Themas Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung ins Bewusstsein der Zielgruppen zu rücken
- die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben von staatlichen Einrichtungen und der Wirtschaft in Sachen Lebensmittelsicherheit und gesunder Ernährung von der Erzeugung und Verarbeitung - über den Handel bis hin zum Verbraucher, kurz „vom Acker bis zum Teller – from farm to table“ zu verdeutlichen
- gemeinsam mit Lehrer/innen und Schüler/innen die Schule als Raum für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und gesunder Ernährung gestalten
- zum Nachdenken über die Rolle eigener Konsumentscheidungen anzuregen
- Informationen über Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung zu jeder Zeit für viele Verbraucher leicht zugänglich zu machen
Quelle: http://www.talking-food.de/talkingfood/wir_ueber_uns/ (Zugriff: 30.11.08)
Die Kampagne „Talking Food – Wissen was auf den Tisch kommt“ war der deutsche Beitrag zur europaweiten Food Safety Campaign von 1998 bis 2002. Eine Kampagne für Jugendliche rund um das Thema „Lebensmittelsicherheit“, die vier Jahre lang von der Europäischen Union finanziert wurde.
Seitdem setzt Talking Food mit Unterstützung der Partner und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Arbeit in Deutschland aktiv fort. So finden unter dem Motto „Jugend is(s)t aufgeklärt“ regelmäßig Aktionen statt, die bei Jugendlichen, Schulen und Lehrkräften Interesse für die Thematik wecken.
Talking Food versteht sich als Anlaufstelle für den riesigen Fragenkomplex zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung. Die Kampagne bietet intelligente und verständliche Informationen. Bei der Vermittlung spielen interaktive Elemente eine wichtige Rolle. Talking Food richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren. Aber auch deren Lehrer und Eltern sowie die Medien sind wichtige Zielgruppen für die Kampagne. Denn alle gemeinsam können daran mitwirken, das Problembewusstsein der Jugendlichen zu prägen und auf lebhafte Weise das Interesse an gesunder Ernährung, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz zu wecken.
Die Ziele der Kampagne sind:
- die Bedeutung des Themas Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung ins Bewusstsein der Zielgruppen zu rücken
- die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben von staatlichen Einrichtungen und der Wirtschaft in Sachen Lebensmittelsicherheit und gesunder Ernährung von der Erzeugung und Verarbeitung - über den Handel bis hin zum Verbraucher, kurz „vom Acker bis zum Teller – from farm to table“ zu verdeutlichen
- gemeinsam mit Lehrer/innen und Schüler/innen die Schule als Raum für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und gesunder Ernährung gestalten
- zum Nachdenken über die Rolle eigener Konsumentscheidungen anzuregen
- Informationen über Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung zu jeder Zeit für viele Verbraucher leicht zugänglich zu machen
Quelle: http://www.talking-food.de/talkingfood/wir_ueber_uns/ (Zugriff: 30.11.08)
Saturday, 29 November 2008
Glædelig Jul!
Neulich waren wir bei Helene und Nina (2 liebe Kommilitonen) zum sogenannten "Juleklip" geladen: man sitzt zusammen, "snakkt" und bastelt Weihnachtsdeko, nett wa?!! Dabei und auch schon bei unserem Buddie Nanna, sind wir in den Genuss gekommen von Gløgg (dem dänischen Glühwein - mit Rosinen und Mandeln drin), Æbleskiver (direkt übersetzt Apfelscheiben - sind allerdings gar keine Apfelscheiben drin...sowas... eine Art Mini-krapfen mit Puderzucker und Marmelade), Peppar Kager (Pfeffernüsse) und wohl auch ganz typisch und heiß und innig geliebt, Brune Kager (Brauner Kuchen oder schlichtweg Spekulatiuskekse :-).
Eine weitere Einladung folgte auf dem Fuße, und zwar zu einem typisch dänischen Weihnachtsdinner. Das da wäre: Flæskesteg (Krustenbraten mit Kartoffeln, Blaukraut, Virsing(?) pickles und brun sovs) hhmm... was ein Genuss und große Gemütlichkeit - ein großes Tak den Gastgebern!
Das "Gut Drauf" Projekt
Näher in die Materie vertieft, erkenne ich: Es wird zwar immer noch sehr viel geredet über die Problematik, dass mehr in Bezug auf Prävention insbesondere bei Jugendlichen getan werden muss, aber tatsächlich tut sich da doch auch schon was... (und ich bin gespannt was ich noch so entdecken werde).
Die BzgA hat ein Projekt ins Leben gerufen, zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung bei Jugendlichen.
Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik.
Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele der BZgA. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, die Bereitschaft des Einzelnen zu verantwortungsbewusstem, gesundheitsgerechtem Verhalten und zu einer sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems zu fördern.
Vor diesem Hintergrund hat die BZgA - wissenschaftlich fundiert und in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten und Kooperationspartnern - auf der Grundlage eines integrierten Aufklärungskonzeptes die Jugendaktion GUT DRAUF entwickelt. Ziel dieser Aktion ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung der 14- bis 18-jährigen Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten.
In den wichtigsten Lebensbereichen - in der Freizeit, in der Schule, im Sportverein und auf Reisen - sollen Jugendliche gesundheitsbewusste Angebote erhalten, die Spaß machen und gesundheitsgerechtes Verhalten ganz selbstverständlich in den jugendlichen Lebensalltag integrieren. GUT DRAUF richtet sich vorrangig an Mittlerkräfte der Jugendlichen. Ziel ist es jegliche Akteure in der pädagogischen Arbeit, wie Jugendarbeiter, Erzieher, Lehrer, Reisebegleiter, Animateure, Sportpädagogen etc. zu befähigen GUT DRAUF Angebote umzusetzen.
Gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und Entspannung soll zum begleitenden Ereignis des sozialen Lebens der Jugendlichen werden. Das Wechselspiel zwischen den drei Elementen wird erlebbar und die Notwendigkeit diese im Gleichgewicht zu halten erfahrbar gemacht.
Über jugendliche Bedürfnisse nach Abenteuer, Risiko, körperlicher Selbst- und Grenzerfahrung werden Anreize zu einer bewussten Körperwahrnehmung gegeben.
Jugendliche werden für physische und psychische Befindlichkeiten sensibilisiert, damit sie lernen, eigene Bedürfnisse zu erkennen, einzuordnen und mit ihnen umzugehen. Die Stressbewältigung spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Quelle: http://www.gutdrauf.net/index.php?sect=1&docid=001 (Zugriff: 29.11.08)
Die BzgA hat ein Projekt ins Leben gerufen, zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung bei Jugendlichen.
Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik.
Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele der BZgA. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, die Bereitschaft des Einzelnen zu verantwortungsbewusstem, gesundheitsgerechtem Verhalten und zu einer sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems zu fördern.
Vor diesem Hintergrund hat die BZgA - wissenschaftlich fundiert und in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten und Kooperationspartnern - auf der Grundlage eines integrierten Aufklärungskonzeptes die Jugendaktion GUT DRAUF entwickelt. Ziel dieser Aktion ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung der 14- bis 18-jährigen Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten.
In den wichtigsten Lebensbereichen - in der Freizeit, in der Schule, im Sportverein und auf Reisen - sollen Jugendliche gesundheitsbewusste Angebote erhalten, die Spaß machen und gesundheitsgerechtes Verhalten ganz selbstverständlich in den jugendlichen Lebensalltag integrieren. GUT DRAUF richtet sich vorrangig an Mittlerkräfte der Jugendlichen. Ziel ist es jegliche Akteure in der pädagogischen Arbeit, wie Jugendarbeiter, Erzieher, Lehrer, Reisebegleiter, Animateure, Sportpädagogen etc. zu befähigen GUT DRAUF Angebote umzusetzen.
Gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und Entspannung soll zum begleitenden Ereignis des sozialen Lebens der Jugendlichen werden. Das Wechselspiel zwischen den drei Elementen wird erlebbar und die Notwendigkeit diese im Gleichgewicht zu halten erfahrbar gemacht.
Über jugendliche Bedürfnisse nach Abenteuer, Risiko, körperlicher Selbst- und Grenzerfahrung werden Anreize zu einer bewussten Körperwahrnehmung gegeben.
Jugendliche werden für physische und psychische Befindlichkeiten sensibilisiert, damit sie lernen, eigene Bedürfnisse zu erkennen, einzuordnen und mit ihnen umzugehen. Die Stressbewältigung spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Quelle: http://www.gutdrauf.net/index.php?sect=1&docid=001 (Zugriff: 29.11.08)
Thursday, 27 November 2008
Bodycheck
Auf den Internetseiten der BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) gibt es unter Anderem das Online-Angebot ein Bodycheck machen zu lassen - eine Art Fragebogen der das persönliche Essverhalten beurteilt.
Er besteht zum Großteil aus Fragen die das Thema Essstörungen ansprechen aber auch Ernährungsgewohnheiten, Körperbild und Einstellung zur und Wissen über Ernährung werden erfragt.
Im Anschluss gibt es eine direkte, ausführliche und verständliche Auswertung.
Wie ich finde gerade für Jugendliche um sich einschätzen zu können und um Informationen einzuholen eine tolle Sache. Es ist spannender einen Fragebogen auszufüllen und eine individuelle Antwort zu bekommen als trockene Theorie zu lesen. Hinzu kommt, dass man niemanden persönlich ansprechen muss (was ja speziell viele Teenagern extrem unangenehm ist).
siehe: http://www.bodycheck.bzga.de/index.php (Zugriff:27.11.08)
Er besteht zum Großteil aus Fragen die das Thema Essstörungen ansprechen aber auch Ernährungsgewohnheiten, Körperbild und Einstellung zur und Wissen über Ernährung werden erfragt.
Im Anschluss gibt es eine direkte, ausführliche und verständliche Auswertung.
Wie ich finde gerade für Jugendliche um sich einschätzen zu können und um Informationen einzuholen eine tolle Sache. Es ist spannender einen Fragebogen auszufüllen und eine individuelle Antwort zu bekommen als trockene Theorie zu lesen. Hinzu kommt, dass man niemanden persönlich ansprechen muss (was ja speziell viele Teenagern extrem unangenehm ist).
siehe: http://www.bodycheck.bzga.de/index.php (Zugriff:27.11.08)
Wednesday, 26 November 2008
Tuesday, 25 November 2008
Daten und Fakten
Dänemark (Deutschland)Hauptstadt: Kopenhagen
Staatsform:
Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt:
Königin Margrethe II.
Regierungschef: Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen
Fläche: ~ 43 000 km² (~357 000 km²)
Einwohner: ~ 5,5 Millionen (~82 Millionen)
Bevölkerungsdichte: 129 pro km² (~230 pro km²)
Währung: 1 Dänische Krone = 100 Öre (1Euro = 7,449 DKK)
Inseln: 443 davon 72 bewohnt
Landesgrenze: besteht nur zu Deutschland
Strand: an keinem Punkt mehr als 55km entfernt
Biggest Cities: Kopenhagen, Århus, Aalborg und Odense
Wirtschaft: Lego,Carlsberg,Hightech Bang&Olufsen,Reederei Mærsk
Nationalheld: Hans Christian Andersen (Das hässliche Entlein...)
Vorfahren: die Wikinger
Interessantes, Fremdes und Kuriositäten
Dieser Post könnte auch unter dem Titel "Land und Leute", "Andere Länder andere Sitten" oder "Was so einem so ins Auge springt" laufen. Möchte hiermit nur gerne festhalten und mitteilen was mir persönlich an Klein- und Großigkeiten des alltäglichen Lebens im Dänenland so aufgefallen ist bzw. was ich bemerkenswert finde.
1. Hier im Osten ist es gar nicht so platt wie ich mir Dänemark immer vorgestellt habe. Hügelchen vorhanden!
2. Es wird anscheinend sehr viel wert auf gepflegte Vorgärten gelegt. Insbesondere der Rasen sieht grundsätzlich frisch gemäht aus.
3. Es gibt so gut wie nie, Rollläden an den Fenstern auch Vorhänge erfreuen sich keiner großen Beliebtheit, so dass man problemlos einmal quer durchs Haus spähen kann. (auf Nachfrage hieß es die Dänen hätten eben nichts zu verbergen;)
4. Ganz hübsch und typisch: rote Backstein Häuser am besten noch mit Reeddach :)
5. Die Dänen sind ein sehr höfliches, freundliches, herzliches und offenes Völkchen - Kontaktschwierigkeiten Fehlanzeige!!
6. Es wird grundsätzlich gedutzt hier - allerhöchstens die Queen darf/soll mit "Sie" angesprochen werden.
7. Fast alle sprechen sehr gut englisch und deutsch wird in 90% der Fälle zumindest verstanden.
8. Das gestalten gemütlicher Abende (sogenannte "hyggelig aften") und das Feiern haben sie verdammt gut drauf!
9. Die Dänen können tanzen! Also so richtig Paarmäßig - keine Seltenheit dass man auf einer Party zum Tanz aufgefordert wird, einmal wild über die Tanzfläche gewirbelt wird um anschließend mit einem "Tak for det" wieder an den Platz geleitet zu werden.
10. Ob in der Schule oder an der Uni es herrscht eine angenehme, unverkrampfte, unautoritäre Atmosphäre. Gemeinschaft, Teamwork und wenig kompetatives Verhalten sind kennzeichnend. Ganz nach dem Motto: "Wir sind alle sind gleich oder du bist ok, ich bin ok".
11. Riesentrampoline sieht man in jedem zweiten Garten.
12. Gummistiefel und Jogginghose sind durchweg alltagstauglich.
13. Hundefreundlich - vom Pudel übern Labrador bis hin zum deutschen Schäferhund, es wuselt!
14. Sportliches Volk - ob per pedes oder mit dem Radl, ob Sonne oder Piss, man(n) bewegt sich!
15. Essenstechnisch scheinen die Dänen es zu mögen, möglichst alle Geschmackssinne auf einmal anzusprechen. Insbesondere die Mischung salzig&süß ist nicht wegzudenken. Und frittiert wird viel, ob Fisch, Gemüse oder Speck.
16. Auto fahren geht gesittet von Statten - kaum gehupe oder gedrängel. Auf die rund-um-die-Uhr Lichtpflicht wird man zuvorkommend pantomimisch erinnert.
17. Die Währrung = Kronen. Es muss immer durch sieben geteilt werden... Abgesehen vom Sprit ist alles a weng kostspieliger.
18. Nicht immer gibt es eine Trennung der Klos für Männlein und Weiblein und das Waschbecken ist häufig in der Kabine.
19. Hier is nix mit Bio, Gelber Sack, Papier usw. es gibt keine Mülltrennung.
20. Studenten sind hier im Schnitt etwas älter als in Deutschland. Was daran liegen mag dass es hier relativ normal ist, zuerst Familiengründung in Angriff zu nehmen. Die Möglichkeiten auch mit Kind zu studieren sind vorhanden (den "Kurzen" einfach mitbringen, Kindertagesstätten oder Tagesmamis...).
21. Bitte Nummern ziehen! Ob beim Bäcker, beim Arzt oder in der Apotheke...
22. Was für den Deutschen der Döner, ist für die Dänen der Ristet Hotdog!
23. Eine fetzige Tatsache: Livebands - ob unter der Woche oder am Weekend, ob in der Bar oder bei sonstigen Festivitäten, das rockt!
24. Beliebte und gängige Vornamen: Søren, Brian, Jesper und für die Mädels Lene/Lone/Lena, Camilla, Nina.
Wenn ich noch ne Weile vor mich hin siniere... lässt sich diese Liste glaub unendlich erweitern!
Young and Cool
Bei der Materialsuche bin ich auf eine interessante österreichische Seite über Essstörungen gestoßen. Es werden auch die Ernährungstrends der Jugendlichen ein wenig beleuchtet. Im folgenden die für mich wichtigsten Aussagen:
Je älter Kinder werden, desto geringer ist der Einfluss der Eltern auf das Ernährungsverhalten und desto ausgeprägter sind die persönlichen Vorlieben entwickelt. Die außer Haus verbrachte (Frei)zeit wird mehr. Da Taschengeld verfügbar ist, macht es Spaß, aus dem reichhaltigen Lebensmittelangebot selbst auszuwählen. Die Einstellung zum Essen wird häufig vom Umfeld sowie von der Meinung der Freunde geprägt und wechselt rasch. Die Ernährung muss den Jugendlichen Energie und Nährstoffe zuführen und die Bedürfnisse während des schubartigen Wachstums in der Pubertät abdecken. Die Nahrungszufuhr stellt aber auch eine Sinnes- und Genussquelle dar und ist ein wichtiger Aspekt der Sozialisation.
Vielfach bestimmen zu fettige und zu süße Nahrungsmittel den Speiseplan. Durch Bewegungsmangel verstärkt, führt dieses Essverhalten bei vielen Kindern und Jugendlichen vor allem zu Gewichtsproblemen.
Ein besonderes Problem Jugendlicher scheint die Wahrnehmung des eigenen Körpers zu sein. 46
% der 11- 15jährigen Jungen und 75 % der Mädchen möchten etwas an ihrem Körper ändern.
Während Jungen sich etwas häufiger für zu dünn halten, halten sich die Mädchen deutlich häufiger für zu dick. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper – gefördert durch das Schönheitsideal, Medien, Modezeitschriften – animiert zum Ausprobieren einer Schlankheitsdiät oder der „vielversprechenden Hilfsmittel zum Abnehmen“.
Ausgewogene Ernährung - was ist das?
Selten liegen die Meinungen von Erwachsenen und Kindern bzw. Jugendlichen so weit auseinander wie beim Thema Süßigkeiten und Knabberartikel: Was den einen zu viel ist, reicht den anderen noch lange nicht. Ihnen diese Lebensmittel generell zu verbieten, ist keine Lösung. Denn, was verboten ist, reizt umso mehr. Ein Verbot ist auch deshalb sinnlos, weil es keine Lebensmittel gibt, die an sich „gesund” oder „ungesund” sind. Eine gesunde Ernährung hängt immer ab von der Menge, der Auswahl und der Kombination unterschiedlicher Lebensmittel. Süßwaren und Knabbereien stellen für Jugendliche einen besonderen Genuss dar. Wenn sie in Maßen verzehrt werden, sind sie Teil einer ausgewogenen Ernährung. Die Naschration sollte allerdings kein Ersatz für eine Mahlzeit sein!
Ernährung von Kindern und Jugendlichen – Wunsch und Wirklichkeit (Schmid-Vender, 2001)
Was sich Eltern wünschen:
• Dass die Kinder mit Appetit alles Essen, was auf den Tisch kommt
• Dass sie die richtige Menge finden und das Essen schätzen und geniessen
• Dass sie gute Manieren bei Tisch haben
• Dass sie nicht am Essen herumnörgeln
• Dass sie nicht zuviel naschen
• Dass sie auch jene Lebensmittel essen, die die Eltern für wichtig halten (Vollkornbrot, Obst,
Gemüse)
• Dass sie nicht zu dick und auch nicht zu dünn sind
• Dass sie gesund sind, sich gut entwickeln und gute schulische aber auch sportliche
Leistungen zeigen
• Dass sie mit zunehmendem Alter die Verantwortung selbst übernehmen
• Dass sie verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen
• Dass das Essen nicht stressig verläuft, beim Essen keine „Kämpfe“ ausgeführt werden und
dass ein angenehmes Klima bei Tisch herrscht
• Dass „Gesunde Ernährung für Kinder“ problemlos ablaufen kann
Was sich Jugendliche wünschen:
• Öfters ausländische Spezialitäten
• Keine Benehmenszwänge beim Essen
• Umweltschutz und Tierschutz, weniger Verpackungsaufwand
Ernährungserziehung bemüht sich deshalb, frühzeitig Wissen durch Motivation zu vermitteln und Verhalten durch "Verstehen" und "Vorleben" von Bezugspersonen der Kinder/Jugendlichen zu ändern. Kinder und Jugendliche interessieren nicht abstrakte Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit oder Ernährung und Umwelt, sondern Themen, die einen konkreten, erlebbaren Nutzen für die Jugendlichen versprechen. Wie kann ich durch richtige Ernährung bessere Leistungen im Sport erreichen? Wie kann ich durch Ernährung meine schulischen Leistungen fördern? Wie kann ich durch Ernährung zu einem besseren Aussehen beitragen?
Jugendlichen brauchen eine Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung einer gesunden Einstellung zum Körpergewicht und zur Figur, um so der Entwicklung von Ess-Störungen, aber auch der Entwicklung von Übergewicht entgegenwirken zu können.
Quelle: http://www.eduhi.at/dl/young_cool_Ferge.pdf (Zugriff: 25.11.08)
Je älter Kinder werden, desto geringer ist der Einfluss der Eltern auf das Ernährungsverhalten und desto ausgeprägter sind die persönlichen Vorlieben entwickelt. Die außer Haus verbrachte (Frei)zeit wird mehr. Da Taschengeld verfügbar ist, macht es Spaß, aus dem reichhaltigen Lebensmittelangebot selbst auszuwählen. Die Einstellung zum Essen wird häufig vom Umfeld sowie von der Meinung der Freunde geprägt und wechselt rasch. Die Ernährung muss den Jugendlichen Energie und Nährstoffe zuführen und die Bedürfnisse während des schubartigen Wachstums in der Pubertät abdecken. Die Nahrungszufuhr stellt aber auch eine Sinnes- und Genussquelle dar und ist ein wichtiger Aspekt der Sozialisation.
Vielfach bestimmen zu fettige und zu süße Nahrungsmittel den Speiseplan. Durch Bewegungsmangel verstärkt, führt dieses Essverhalten bei vielen Kindern und Jugendlichen vor allem zu Gewichtsproblemen.
Ein besonderes Problem Jugendlicher scheint die Wahrnehmung des eigenen Körpers zu sein. 46
% der 11- 15jährigen Jungen und 75 % der Mädchen möchten etwas an ihrem Körper ändern.
Während Jungen sich etwas häufiger für zu dünn halten, halten sich die Mädchen deutlich häufiger für zu dick. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper – gefördert durch das Schönheitsideal, Medien, Modezeitschriften – animiert zum Ausprobieren einer Schlankheitsdiät oder der „vielversprechenden Hilfsmittel zum Abnehmen“.
Ausgewogene Ernährung - was ist das?
Selten liegen die Meinungen von Erwachsenen und Kindern bzw. Jugendlichen so weit auseinander wie beim Thema Süßigkeiten und Knabberartikel: Was den einen zu viel ist, reicht den anderen noch lange nicht. Ihnen diese Lebensmittel generell zu verbieten, ist keine Lösung. Denn, was verboten ist, reizt umso mehr. Ein Verbot ist auch deshalb sinnlos, weil es keine Lebensmittel gibt, die an sich „gesund” oder „ungesund” sind. Eine gesunde Ernährung hängt immer ab von der Menge, der Auswahl und der Kombination unterschiedlicher Lebensmittel. Süßwaren und Knabbereien stellen für Jugendliche einen besonderen Genuss dar. Wenn sie in Maßen verzehrt werden, sind sie Teil einer ausgewogenen Ernährung. Die Naschration sollte allerdings kein Ersatz für eine Mahlzeit sein!
Ernährung von Kindern und Jugendlichen – Wunsch und Wirklichkeit (Schmid-Vender, 2001)
Was sich Eltern wünschen:
• Dass die Kinder mit Appetit alles Essen, was auf den Tisch kommt
• Dass sie die richtige Menge finden und das Essen schätzen und geniessen
• Dass sie gute Manieren bei Tisch haben
• Dass sie nicht am Essen herumnörgeln
• Dass sie nicht zuviel naschen
• Dass sie auch jene Lebensmittel essen, die die Eltern für wichtig halten (Vollkornbrot, Obst,
Gemüse)
• Dass sie nicht zu dick und auch nicht zu dünn sind
• Dass sie gesund sind, sich gut entwickeln und gute schulische aber auch sportliche
Leistungen zeigen
• Dass sie mit zunehmendem Alter die Verantwortung selbst übernehmen
• Dass sie verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen
• Dass das Essen nicht stressig verläuft, beim Essen keine „Kämpfe“ ausgeführt werden und
dass ein angenehmes Klima bei Tisch herrscht
• Dass „Gesunde Ernährung für Kinder“ problemlos ablaufen kann
Was sich Jugendliche wünschen:
• Öfters ausländische Spezialitäten
• Keine Benehmenszwänge beim Essen
• Umweltschutz und Tierschutz, weniger Verpackungsaufwand
Ernährungserziehung bemüht sich deshalb, frühzeitig Wissen durch Motivation zu vermitteln und Verhalten durch "Verstehen" und "Vorleben" von Bezugspersonen der Kinder/Jugendlichen zu ändern. Kinder und Jugendliche interessieren nicht abstrakte Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit oder Ernährung und Umwelt, sondern Themen, die einen konkreten, erlebbaren Nutzen für die Jugendlichen versprechen. Wie kann ich durch richtige Ernährung bessere Leistungen im Sport erreichen? Wie kann ich durch Ernährung meine schulischen Leistungen fördern? Wie kann ich durch Ernährung zu einem besseren Aussehen beitragen?
Jugendlichen brauchen eine Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung einer gesunden Einstellung zum Körpergewicht und zur Figur, um so der Entwicklung von Ess-Störungen, aber auch der Entwicklung von Übergewicht entgegenwirken zu können.
Quelle: http://www.eduhi.at/dl/young_cool_Ferge.pdf (Zugriff: 25.11.08)
Sunday, 23 November 2008
sportlich, sportlich
Da hier alles ja doch relativ sportlastig ist (für meine Verhältnisse zumindest), dachte ich es sei an der Zeit auch die Außenwelt ein klein wenig daran teil haben zu lassen. Also hier ein kleines Fitnessfilmchen für alle Schaulustigen - Viel Spaß beim Mitmachen und Nachahmen!
Das Thema
Nachdem ich mehrfach im Kopf das für mich in Frage kommende Thema gewechselt habe und das world wide web ganz grob zuerst zu dem einen und dann zu dem anderen durchforstet habe - komme ich zu dem Schluss mich nun endgültig auf das Ernährungsverhalten Jugendlicher zu konzentrieren. Da es mich persönlich interessiert, da ich eigene Erfahrungen aus der Efterskole miteinfließen lassen kann und Material auffindbar ist, die Thematik aber trotzdem einzugrenzen ist. Bisher sieht mein Plan so aus, dass ich gerne die Fakten aufzeigen möchte (wie sieht die momentane Situation aus - wenn möglich mit einem kleinen Ländervergleich). Was sind Wünsche und Vorlieben - wie sind die Ernährungstrends. Was sind die Hintergründe, was nimmt Einfluss auf das Ernährunsverhalten der Teens (z.B. Familie, Körperbild, Peer-group, Tagesablauf...), soziale und/oder psychologische Hintergründe. Zum Abschluss wenn machbar einen Ausblick darauf, was Optionen sein könnten um die Situation zu verbessern.
Friday, 21 November 2008
Die Problemstellung
Inzwischen bin ich also tatsächlich soweit, dass vier potenzielle Probleme zur Auswahl stehen für meine Abschlussarbeit: Mein erster Gedanke war "Essverhalten bei Diabetes", da könnten einige eigene Erfahrungen aus Krankenschwesterzeiten mit einfließen, das Essverhalten Jugendlicher würde die Möglichkeit bieten, den Fragebogen aus der Efterskole mit einzubauen und dazu hätte ich außerdem schon etwas Material von der BzgA, Steffi gab mir den Input für die Frage "Krankenschwestern - die neuen Patienten" und im Gespräch mit unserem einzigsten Mann der Truppe kam die Thematik "Unterschiede im Gesundheitsverhalten zwischen Mann und Frau" auf...
Aufklärung
Nachdem wir jegliche Dozenten mit Fragen gelöchert haben - die auch geduldigst wieder und wieder beantwortet wurden, lüftet sich nach und nach das Geheimnis um dieses dubiose "Portfolio". Es soll bestehen aus drei Teilen: einem Workportfolio - indem einfach alles gesammelte Material, Interviews, Fragebögen usw. hinterlegt werden, einem Präsentationsportfolio - das Wichtigste in Form einer PowerPoint Präsentation, Post, Flipchart oder whatever wird präsentiert und einer Reflektion - wie bin ich vorgegangen, was habe ich gelernt, welche Schwierigkeiten gab es... und es soll ein Bogen zu einer soziologischen oder psychologischen Theorie gespannt werden. Dies sei die modernste Methode einer Evaluation - der neueste Schrei der Pädagogik sozusagen! Stellen wir uns also der Herausforderung :)(Bild:http://www.schuelerfoerderung-gumpe.de/bilder/gluebirne400.jpg)
Thursday, 20 November 2008
Feel the rythm
In unserer Dance & Drama lesson drehte sich dieses Mal alles um Rhythmus und Musik. Es wurde gestompt bis die Schwarte kracht! Trommeln, stampfen, schütteln, klopfen, zappeln und mitwippen! Richtiger Takt hin oder her man wurde einfach mitgerissen!! Anbei ein paar Ausschnitte der schönsten und, oder ulkigsten Momente dieses Seminars :-)
Modul 2 - Kultur/Philosophie/Psychologie
Die Vorlesungen von Dozent Torbjørn haben etwas meditatives... Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und die Thematik gibt grundsätzlich Anreiz zum nach- und weiterdenken. Ob nun über die Verantwortung und Aufgabe eines Lehrers/Beraters, über verschiedene Menschenbilder, Moral und Ethik, Freiheit oder Hedonismus philosophiert wird.
Sunday, 16 November 2008
Besüchle
Und noch einmal gabs Besuch aus deutschen Landen! Meine liebe Freundin (Ausbildungskollegin, Leidensgenossin, Wohnheimkumpanin, Urlaubspartnerin...) kam angerückt mit der deutschen Bahn. Im Gepäck: gefühlte 5kg Sauerkraut und Haribo in diversen Variationen - yummi! Es wurde gewählt der "Klassiker" unter den Sightseeingprogrammen (s.u.) allerdings inkl. Geschichtsvorlesung, Nachtleben und Kneippanwendung in der Ostsee (ganz Steffi-like, sie konnts nicht lassen ins Meer zu waten bei subjektiven 3°C Lufttemperatur;-). Und natürlich musste zwischen dem ganzen Programm ganz viel Girls-Talk aufgeholt werden:-) Leider war das Wetter etwas subopti aber die wenigen Sonnenstrahlen kamen genau zum richtigen Moment und wurden ausgiebigst ausgekostet! It was sooo nice - Thx Steffilein!

Tuesday, 11 November 2008
Motionsbus
Seit letztem Jahr gibt es hier in Hadersleben ein richtig interessantes und meiner Meinung nach vorbildhaftes Projekt zur Gesundheitsprävention. Ein umgebauter Bus fährt durch die Stadt und macht an zentralen Orten für mehrere Stunden halt. Mit oder ohne Termin kann jeder hineinspazieren sich Informationen zu Körper, Gesundheit, Ernährung und Sport einholen oder sich sogar auf seine Fitness testen lassen. Die ausführliche Bespr
echung des Ergebnisses nimmt danach wie selbstverständlich einen großen Teil ein. Das Angebot findet wohl großen Anklang und man geht davon aus bei dem ein oder anderen tatsächlich auch eine konsequente Verhaltensänderung damit anregen zu können. Diese Kampagne wurde in Gesundheitskonferenzen beschlossen und das Ganze wird von der Kommune finanziert. Mitarbeiter im Bus selbst sind Sportwissenschaftler und Ökotrophologen.
Monday, 10 November 2008
Modul 4 - Soziologie hautnah
Bei dem Soziologiemodul legt sich unser Dozent Søren mächtig ins Zeug uns den Kern der Sozialwissenschaften und die Denkweise der Soziologen näher zu bringen. Es geht um das soziale Zusammenleben der Menschen, um Sinn und Struktur von sozialem Handeln und den damit verbundenen Werten und Normen.
Luhmann, Bourdieu und Co. waren noch nie so fassbar! Da werden Bezüge zum alltäglichen Lebenswahnsinn hergestellt und Beispiele aus Funk und Fernsehen eingebaut!
Laut Bourdieu können die Menschen in vier Kategorien eingeteilt werden, je nach dem ob sie kulturelles, ökonomisches, soziales oder symbolisches Kapital besitzen. Die persönliche Einstellung ist entweder modern oder traditionell und materialistisch oder idealistisch. Mit diesem Wissen über den sogenannten Habitus eines Menschen kann man fasst schon Wahrsager spielen und vorhersagen wie sich jemand selbst präsentiert, wo er einkauft und welche Wurst er präferiert! ;)
Auch werden Fragen aufgeworfen wie zum Beispiel: Wie können wir uns einer Gesellschft anpassen, die sich immer schneller verändert? Indem wir die Komplexität des Lebens reduzieren, indem man sich reflektiert, indem man kommuniziert und Entscheidungen trifft! Moral von der Geschicht: The only certain is the certainity of the uncertainity!
Sunday, 9 November 2008
Lupo unter Wasser
Weekendvisitors
Nachdem uns in den vorherigen Wochen die Eltern von Ines, Lisa und Tobi mit ihrer Anwesenheit erfreuten, waren nun dieses Wochenende auch meine parents im hohen Norden. Jedesmal aufs Neue wurden wir mit Lebensmitteln und herzigen Gaben überhäuft - beim Ausladen kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus: auf Fleisch (für uns eine absolute Rarität), literweise selbstgepresster Apfelsaft, exotische Früchte, Marmeladen und Kartoffeln folgen Maultaschen, Blümchen und Weihnachtsplätzchen... Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle!!
Samt Kind (oder in diesem Falle Hund) und Kegel, Winterreifen, dem ein oder andern doch schmerzlich vermissten Kleidungsstück;) sind also meine Eltern hier angerollt. Leider mussten wir feststellen dass das Haderslebener Hotel durch unsere zwar laienhaften aber dennoch objektive Qualitätskontrolle gnadenlos durchrasselt... die Tierfreundlichkeit kann die Situation grade nochmal so retten. Auf dem Sightseeingprogramm standen dann natürlich unsere schnucklige WG, Hadersleben die City, unsere Uni, die älteste Stadt Ribe, die Insel Rømø, der hier ums Eck liegende Hejsager Strand (dieser Besuch musste allerdings aufgrund eines folgenschweren Wetterumschwungs relativ kurz ausfallen) und lecker typisch dänisch speisen (mehr oder weniger freiwillig, weil die Karte nur auf dänisch war und das Wörterbuch natürlich nicht zur Hand...). Mom, Dad - schön wars mit euch :-)
Friday, 7 November 2008
Motto Party
Die Abendplanung besagte heute: Mottoparty im Uni eigenen FredagsCafeen! Schon Tage vorher wurden sämtliche Second-Hand-Läden der Umgebung abgeklappert und die Köpfe rauchten vor lauter Grübelei darüber in welches Idol ein jeder sich denn verwandeln könnte... Was ne Gaudi :-)
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von l. nach r. Britney Spears, Nena, Wilma Flinstone, Grace Kelly, Rotkäppchen und Audrey Hepburn
von l. nach r. Britney Spears, Nena, Wilma Flinstone, Grace Kelly, Rotkäppchen und Audrey Hepburn
Tuesday, 4 November 2008
Zeichnung und Kunst
Oder die etwas "andere" Vorlesung... Heute stand also Kunst auf dem Programm. Unsere Aufgabe: wir sollen uns selbst portraitieren! Mit der Erwartung, dass im Endeffekt nicht mehr als Punkt, Punkt, Komma, Strich auf dem Papier zu erkennen sein wird, beginne ich also meine ersten zaghaften Linien. Mit der Erkenntnis, dass es unglaublich spaßig ist zu zeichnen, den Kopf frei macht und somit auch der Bezug zur Gesundheitsförderung hergestellt wäre (Stressbewältigung + Selbstreflexion!) beende ich das Ganze. Und mit wirkungsvollen Tips und lehrreichen Infos unserer kompetenten Dozentin wird aus den Bleistiftstrichen dann tatsächlich ein Portrait! Die Ähnlichkeit springt einem jetzt zwar nicht förmlich ins Gesicht aber ich bin zufrieden und könnte stundenlang weiter pinseln:-) Wieder sind wir um eine außergewöhnliche Erfahrung reicher!

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oben von l. nach r. Doro, Bine, Joana, Sarah, Judith
unten von l. nach r. Ines, ich, Lisa, Tobi, Jenny
oben von l. nach r. Doro, Bine, Joana, Sarah, Judith
unten von l. nach r. Ines, ich, Lisa, Tobi, Jenny
Monday, 3 November 2008
"The Portfolio"
Das Ende unseres Auslandssemesters rückt näher (für mein Geschmack viel zu flott momentan) und damit auch unser Abschlussprojekt. Die Aufgabe: wir müssen ein Portfolio erstellen zu einer mehr oder weniger beliebigen Problemstellung. Das Problem: Was ist ein Portfolio?? Und wo finde ich das Problem zu einer Problemstellung??? Was auffällt ist, dass sich unsereins schwer tut mit dieser dänischen "Freiheit" - bisher gewohnt bis hin zu Schriftgröße und Zeilenabstand im mm alles vorgegeben zu bekommen.
Sunday, 2 November 2008
Herbstimpressionen
Unser kleiner Lauftreff findet Dank gegenseitiger Motivation oder auch Gruppenzwang;-) alle paar Tage statt - insbesondere bei diesen Joggingrunden kann man die frische Luft und den momentan herrlich bunten herbstlichen Wald genießen - sozusagen der dänische "Indian summer" :-). Frische erdige Luft, die Sonne blitzt durch die Blätter... soo shea...
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